Aktive Schule

Schulentwicklungsprojekte

SCHILLER 2018

Bei der Fremdevaluation im Jahre 2014 sind eine Reihe Dinge am Schiller lobend hervorgehoben worden: Der Unterricht, das Schulklima und die Intensität, mit der wir unsere Bildungspartnerschaften pflegen, bekamen ausgezeichnete Noten. Aber wir wollen uns auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Das Schiller-Gymnasium hat sich neue Ziele gesteckt und wir betreiben auf verschiedenen Ebenen aktive Schulentwicklung:

Pädagogischer Tag 14/15 –

Individualisiertes Lernen

Das Kollegium erarbeitet innerhalb der einzelnen Fachschaften Differenzierungskonzepte, um Schülern mit unterschiedlichen Begabungen individuell gerecht werden zu können. Dabei wollen wir sowohl denjenigen Schülern gezielt helfen, die anfangs noch Schwierigkeiten auf der neuen Schule haben, als auch diejenigen fördern, die besonders begabt sind und die schneller lernen wollen.

Arbeitskreis Schulentwicklung –

Feedbackkultur

Seit dem Schuljahr 2014/15 arbeitet dieser AK äußerst erfolgreich: Die vier ausgewählten Bereiche der Fremdevaluation sollen nacheinander bearbeitet werden. Das erste Thema war „Feedbackbögen zum Unterricht“. Mit dem dabei entwickelten Fragebogen werden die Lehrkräfte in den nächsten Jahren die Schüler immer wieder zu ihrem Unterricht befragen und sie einladen, Vorschläge und Anregungen zu machen. Gemeinsam wollen Lehrkräfte und Schüler so die Qualität des Unterrichts weiter verbessern. Zurzeit geht es um „Schülerbeteiligung an schulischen Entscheidungsprozessen“. Dazu hielt die SMV zu Beginn des Schuljahres 2015/16 Planungstage ab, deren Ergebnisse nach und nach in Projektgruppen umgesetzt werden sollen.

 

Pädagogischer Tag 15/16 –

Guter Unterricht

Die wichtigste Voraussetzung für eine gute Schule ist guter Unterricht. Dieses Thema haben wir am 05.04.2016 theoretisch und praktisch miteinander bearbeitet: Wir hatten das große Glück, dass wir in Prof. Klaus Zierer von der Uni Augsburg einen Experten an unserer Schule hatten, der uns einen äußerst anregenden Vortrag über die Hattie-Studie halten konnte. Danach nahmen wir die Gelegenheit wahr, uns in Workshops auszutauschen und die Konsequenzen dieser Studie für unser tägliches pädagogisches Handeln auszuloten.